Dieter`s "Mottenkiste"

Hier können Screenshots aus dem Flugsimulator geposted werden
Stefan1171
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Stefan1171 » 04.05.2016 21:09

"Einmal um die Welt" Teil 15 Martinique-Havanna 1.Teil Martinique (TFFF)-Point á Pitre (TFFR) Guadelupe


Hallo Pax,

tja, das Frühjahr hat eingesetzt und die Zeit für den FSX wird knapper auch der Beruf lässt leider wenig Zeit fürs Hobby. Aber ich habe den Flug fertig und er kommt jetzt pö á pö rein!

Wir fliegen durch die Karibik von Martinique nach Havanna/Kuba und zwar immer noch als Angestellte eines hiesigen Reiseunternehmens die uns beide angeheuert haben, mit ihrer Twin Otter Touristen von Insel zu Insel zu bringen. Für uns endet dieses "Arbeitsverhältniss" aber bereits in Havanna wieder, denn wir wollen ja weiter auf unserer Welttour.

Der Anstehende Flug ist also der Letzte und auch längste mit der guten alten DHC-6 Twin Otter. Unser Vogel ist ein Modell aus den letzten Baulos von 1988 also nicht mehr die Jüngste und ein wenig "abgerockt" aber sie fliegt wunderbar.

Es sind knapp 1400 NM mit geplanten 5 Landungen. Am Ende werden es aber 7 Zwischenlandungen. Das Wetter ist für diesen Tag wirklich sehr nett, außer ein paar Schönwetterwölkchen ist nichts gemeldet.

Unser Startzeit ist für 10:15 Uhr Ortszeit angesetzt, die Tanks sind gefüllt, die Maschine gecheckt und es kann los gehen!

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Start ist geglückt!

Wir freuen uns auf einen ungetrübten Flug durch die Karibik.

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Das Garmin gibt uns den richtigen Kurs vor und wir stellen auf Autopilot.

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Herrlich diese Aussicht!

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Das ist die Insel Dominica.

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Unten rechts, der kleine Flughafen Melville Hall Airport.

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Da liegt schon unser 1. Etappenziel.

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Da ist unser kleiner Flughafen Pointe-á-Pitre

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Schulbuchmäßige Landung.

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Es ist 11:35 Uhr, die Motoren bleiben an, 2 Steigen aus, 1 steigt wieder zu, und weiter gehts.

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Fluganalyse.

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Navlog: Wir waren langsamer und haben mehr Treibstoff gebraucht. Na ja, Gegenwind halt.

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Insel Dominica

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Guadelupe. Na das sieht doch verführerrich aus, oder?

Bald gehts weiter!

Heindorf
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 05.05.2016 19:59

"Rund um die Welt 2016" 17. Leg / von New York "La Guerdia" KLGA nach Buffalo-Lancaster D 77 / 1.Teil.

Hallo Pax,
Erstmal an Stefan, herzlichen Dank für deinen "Mamutbericht", wie immer erste Sahne.........während Stefan die "Mamutaufgabe" des Fluges in der Karibik zu Ende bringt, war ich ja schon mit einer Linienmaschine nach Kuba vorausgeflogen. Es brauchte eben seine Zeit bis die Elektrikprobleme an der Twin Otter beseitigt waren. Diese Zeit haben wir genutzt und Stefan wird irgendwann wieder auf der Strecke zu mir stoßen. Ich habe im 16. Flug eine 727 von Kuba hier nach New York geflogen, ein nicht so ereignisloser Routineflug wie eigentlich gedacht. Hier in New York habe ich von unserer Agentur den Auftrag erhalten, eine Antonow AN-2 die von Europa hier herüber geflogen worden ist, ich glaube der Eigentümer und Pilot war ein in Deutschland lebender Grieche ´` , nach Oshkosh in Wisconsin zur dortigen Flugschau zu überführen. Wir machen in Buffalo einen Tag bei Bekannten eine Pause um uns die Niagarafälle anzuschauen. Der Platz den wir dort anfliegen ist ein kleiner Privatplatz wie sie es wohl zu tausenden in den USA gibt. Jede Ranch kann sich dort sowas offiziell einrichten, no Pronlems. Die Tante Anni ist zwar ein altes, sprich uraltes Flugzeugmuster, im Realen aber mit der Bedienung des Klappensystems etc. nicht so easy wie man vielleicht denken mag. Hier in der Simulation ein ausgesprochenes "feines" Flugzeug , ein Freewareaddon.

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Unser heutiges Navlog

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....der Flugweg. Es geht über plattes Land und immer gerade aus !

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Gewicht & Schwerpunkt , es ist heute eine "empty Box".......

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.......Sprit bis zum Stehkragen !

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Der Blick rüber von "La Guerdia" auf Manhatten mit dem "Empire State Building", die Spitze daneben rechts ist das beühmte "Art Deco Crhrysler Building und das Rechteckige etwas weiter weg das ehemalige "Panam" Haus.

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Der rote Kringel ist unsere Startposition.

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Hier unsere Anni, allles gecheckt, die Ruder frei, Gase rein und los !

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Unbeladen wie sie ist, ist sie nach ein paar Metern in der Luft. Im Hintergrund the City of New York in der Ausführung des FSX ohne Zusatzscenery.

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Die orginale Ansicht aus dieser Position, allerdings erheblich höher.

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Wir machen noch eine Schleife über/ durch Manhatten, warum drüber wenn es auch drunter und durch geht gelle!

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O.k., vorbei am "Empire" durch die Häuserschlucht auf die andere Seite und dann den Hudson runter nach lower Manhatten....

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Hier standen mal die Türme des "World Trade Centers" !

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...über "Ellis Island", o Gott, das hat hier mit dem Aussehen real nichts zu tun, egal.....

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....das ist die Sicht aus dem Helicopter wenn man einen dieser sehr zu empfehlenden Flüge unternimmt. Die Insel im Hintergrund ist "Ellis" , links Hobooken, rechts Manhatten, aber jetzt mit der Anni !

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Erst die selbstverschuldete "Luftnotlage" auf dem Hinflug hierher und jetzt ungenehmigte Rundflüge, daß gebe richtigen Ärger, aber so....

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Diesmal über eine Brücke, das hier ist die über 100 Jahre alte "Brooklyn Brigde" , sie führt über den East River zur Südspitze Manhattens.

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Das ist die Willamsburg Brigde und auf Höhe der 34 th St East drehen wir wieder auf die Stadt ein......

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....kommen dann West über dem "Convention Center" heraus und gehen dann von da aus auf Höhe und Kurs.

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Wir sind auf Kurs aber noch lange nicht auf Höhe. Das Wetter ? alles im grünen Bereich, scattert.

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Der Wetterbericht für New York und unser Flugweg Manhatten.

Damit beende ich erstmal den ersten Teil, der zweite Teil befasst sich dann mit dem Flug, Buffalo und den Niagarfällen. Ach so, einTipp betreffend Statue of Liberty National Monument: Am besten ganz in der Frühe mit der ersten Fähre, ansonsten mindestens 2-3 Stunden Wartezeit. Die Japaner wissen das, sie rennen schon am Battery Park auf der anderen Seite.

Bis dahin eine gute Zeit, Dieter

Heindorf
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 08.05.2016 10:13

"Rund um die Welt 2016" 17. Leg / von New York KLGA nach Lancaster D 77 / 2.Teil

Hallo Pax

....es ist Muttertag, herrlichster Sonnenschein auf der Terasse, Motorradfahren war gestern und heute ist Weiterflug nach Buffalo zu den Niagarafällen angesagt.Wir waren nach einem speziellen "Rundflug" in New York auf Kurs gegangen. Die AN 2 die wir hier fliegen ist wohl eines der ältesten Flugmuster das auch heute noch überall auf der Welt geflogen wird. Ausnahme davon ist wohl die USA, aber auch hier gibt es flugfähige Exemplare. Eines davon habe ich im "Planes of Fame" in L.A. gesehen. Der Grund dieser Aufnahme war wohl nicht so das Flugzeug als solches, sondern die Ausgleichgewichte an den Proppellerblättern. Die andere ist eine besondere Aufnahme die bei einer Flugschau in Deutschland geschossen wurde.

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So ein "Arbeitstier" übersieht man häufig, hier im Museum in L.A.

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Hier im Dreierpack, aber gehen wir auf Strecke.

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Plattes Land, Farmland, alles auf cruising eingestellt, Sonnenschein mit ein wenig Bullenreiten (Thermik) dazwischen, sehr einlullend das Ganze.

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Die Zeit vergeht sehr schleppend, aber es ändert sich was

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....am Horizont taucht der erste der Seen auf, der Eriesee. Links der Lake Michigan. Das erinnert mich an das Gedicht/Drama der brennenden Schwalbe ! Noch x Minuten bis Buffalo und John Meinert den heldenhafte Steuermann !

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Wir sind da. Rechts der Ontario See und links der Erie See., dazwischen die Verbindung mit den Fällen. Seen ist wohl nicht die richtige Bezeichnung, das sind Meere und sie werden auch mit den großen Seeschiffen befahren. Das hat zur Folge, daß durch die stark gestiegene Anzahl dieser Schiffe Wasserpflanzen und Tiere eingeschleppt worden sind, die die Unterwasserwelt der Seen in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert haben. Mit den chinesischen Krabben z.B. hat man sich mit erheblichen Konsequenzen auch für die Fischwelt eine regelrechte Plage eingehandelt. Fällt alles unter ungezähmten Globalismus und einer kriminellen Finanzwirtschaft. Im Vordergrund unser kleiner Privatflugplatz, links weiter weg davon der "Buffalo Int". Ein anderes treffendes Beispiel sind die Bulkschiffe die hier die Seen nutzen. Sie laden die Rohstoffe zur Herstellung der Batteriesätze unserer zukunftsweisenden Elektroautos. Schippern das Zeug über die Weltmeere nach China wo es "umweltfreundlich" zu Rohbatterien weiterverarbeitet wird um sie dann nach Japan zur Konfektionierung zu verfrachten. Von dort werden die Batterien mit den ultradreckigen Teerverbrennern von Schiffen zurück nach Europa gebracht, um hier aus Umweltgründen vom Steuerzahler (DU & Ich) subventioniert als zukunftsweisend, umweltschonend verkauft zu werden. Da kann ich meinen V8 mit 20 Litern Spritverbrauch 30 Jahre fahren und erreiche nicht diesen Grad an Umweltverschmutzung bzw. mieser Umweltbilanz, gelle! Beifall....wer ist hier der Idiot ?

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Aus dem Queranflug in den Endanflug. Hier muß man sich nachts nicht nur das Licht mittels Transponder selbst einschalten, hier übernimmt auch jeder Pilot selber die Aufgaben der Luftsicherung. Bei den Flugerlaubnisprüfungen in den USA ist das absoluten Priorität abgesehen von der Technik und der Fähihgkeit nach Instrumente zu fliegen, das auch und gerade bei VFR. Gänzlich anders als hier in Europa, mit seinem theoretischem Überhang im Lehrstoff und Prüfung. Hier agieren die Amis absolut Praxisbezogen.

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Wie so häufig liegt die Landeschwelle erst in der Mitte der Bahn, aber die Anni ist gutmütig und reagiert wie ein fogsames Pferd auf den leisesten Druck, sehr schön !

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Schweben, schweben, Doppeldecker mit Landeklappen, herrlich !

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Dreipunktlandung........setzen.

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Abstellung.

Nach unserer Begrüßung und einem Imbiss, setzen wir uns in s Auto und fahren zu den Fällen rüber , wir müssen dazu auf die canadische Seite. Buffalo gleicht zum Teil einem Vergnügungspark und in den letzten 20 Jahren hat sich an den Fällen so manches verändert. Tourimasse ist ja auch ausreichend vorhanden. Wir sind bei unserem ersten besuch dort mit dem Schiff gefahren, einfach beeindruckend und trotz der blauen Caps sehr feucht. Geht man zu den amerikanischen Fällen, sind die Caps gelb und aus wesentlich schwererem Material. dort kann man über Treppen und geländer bis zu den Füßen der Fälle, nass wird man auch dort. Zu empfehlen sind die Hubis und ein Dinner abends im Turm, dann werden die Fälle im Hufeisen mit starken Scheinwerfern beleuchtet. Natürlich heute zeittypisch in allen möglich sich abwechselden Farben, wers halt mag. Hier eine Kollektion von Aufnahmen.

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Die canadischen Fälle, also das Hufeisen, komplett aus dem Hubi !

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Durch das Gegenlicht eine fantastische Aufnahme.

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Ich habe vom Boot aus mit einer großen Videokamera gefilmt, es war ein erhebliches Problem dabei die Kamera trocken zu halten. Die Gischt erreicht einen überall.

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Das sind die amerikanischen Fälle. In den letzten Jahren hat man erhebliche bauliche Maßnahmen unternehmen müssen, um die Kante vor natürlichem Abbruch zu sichern. Der Fall wurde trockengelegt und die bröckenlnde Felskante mit Beton und Stahl gesichert.

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Diese Foto ist von der canadischen Seite, dem Fußweg der längs des Flußes verläuft, aufgenommen. Diese Aufnahme entstand im Frühjahr mit einem hohem Wasserstand, im Normalfall ist der rechte kleine Fall deutlich abgesetzt, sie nennen ihn den "Hochzeitschleier". Das geht auf eine indianische Geschichte zurück, die filmisch, monumental im Imax Kino in Scene gesetzt ist. Den Besuch und der des Museums sollte man nicht unterlassen. Ist schon fanzinierend, wenn man in 3 D mit der Kamera über die Kante geht.

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Das Foto des Ballons über den US-Fällen ist von den Terassen aus gemacht, hier kann man bis an den Fuß der Fälle herankommen.

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Zum Schluß des Berichtes, Restspritmenge.

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Landung und Platzdaten, Wetter bedurfte keiner Erläuterung, no Wind. Die anderen Daten sind bitte der Statistik zu entnehmen.

Wir werden abends an den Fällen essen gehen, einen schönen Abend mit Freunden haben, viel Flugbenzin reden, und morgen geht es weiter über die canadische Provinz Ontario, vorbei an Toronto geradewegs nach Oshkosh, Oshkosh dem weltgrößten Fliegertreffen am Michigansee.

Bis dahin, eine gute Zeit, Dieter

Heindorf
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 10.05.2016 08:17

"Rund um die Welt 2016" Der Berichterstatter !

Hallo Pax

.....Zeit mal wieder die Statistik und die Karte auf Vordermann zu bringen.

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Leider ist hier noch immer eine Lücke offen, aber sonst ist sie auf der letzten Meile !

Gruß, Dieter der Berichterstatter szenic

Heindorf
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 14.05.2016 15:57

"Rund um die Welt 2016" 18. Leg / Von den Niagarafällen nach Oshkosh in Wisconsin / Teil 1

Hallo Pax

Ein besonderer Flug, Wanderer/Flieger kommst du nach Oshkosh ! Außenstehende wird der Name dieses kleinen Städtchens kaum etwas sagen. Leute die etwas mit dem Militär und den Fahrzeugen der Militärtechnik zu tiun haben schon eher. Vielleicht auch dem einen oder anderen wenn es um Wohnwagen und Wohnmobile geht. Der Oshkosh "Tanker", ein geländigänger 8X8 Tankwagen der US Army ist weltbekannt, die Winnebago Wohnwagen sind absoluter Kult und das Treffen der Piloten mit ihren privaten Experimentalflugzeugen und War Bird`s ist das Größte, nicht nur von der Anzahl her, seiner Art überhaupt auf der Welt. Es ist der Traum aller Piloten, das Größte, oder derjenigen weiß nicht was Fliegen bedeutet. Deswegen zur Einleitung des Berichtes ein "EXTRA" zu speziellen Erinnerung an diesen Flug nach "OSHKOSH".

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Beginne ich aber den Flug erstmal von vorne in Buffalo.

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Wir starten mit dem Ziel Oshkosh, ohne großartigen Flugplan, den gibt es diesmal nicht, wir fliegen eben. Die Generalrichtung sind 300 Grad, Höhe 1000 Fuß, Navigation mittels plotten nach Umwelt und Karte auf den Knien, Treibstoff ausreichend nach groben Überschlag ca. 15% Rest, zuerst aber einmal erweiterte Platzrund.

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Airborn und jetzt nach Kopfkino zu den Fällen, oder doch besser den GPS. Erstmal Durchfluggenehmigung holen, gottseidank nicht soviel los und wir kommen mit der Funke direkt durch.

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O.k., ist erteilt, und wo ist jetzt.....Die Fälle selber sind ebenfalls Sperrzone.

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Ehe wir jetzt hier planlos herumeiern und richtigen Ärger bekommen, GPS > on, siehste, alles klar !

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Wir sind direkt davor, zur Erläuterung ein paar Hilfslinien.

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Runter aufs Wasser, wenn man nicht genau wüßte wo sie sind, ja wo rauschen sie denn, oder!?

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.......und druff.........

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Abgesehen davon das ich Schwierigkeiten habe die geringe Höhe über dem Wasser sicher zu halten, die FSX Scenery ist mehr als bescheiden. Es stimmt nicht viel. Immer problematische, vor allen Dingen wenn man sich im Realen gut kennt.

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.....uuund rüber ! Erstaunlich, der Fall sounded im FSX ! Jetzt runter aufs Wasser und vorbei am amerikanischen Fall.

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The "Might of the Mist" , da bleibt dem Kapitän bestimmt der Mund offen. Ich habe sie bald gerammt da das Schiff im FSX so ungewohnte Bewegungen / Kurse fährt.

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....hey, der fährt Attacke !

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Armes "Hufeisen", in Californien haben sie es einfach gerade gebogen, im vorigen FS wesentlich besser gestaltet, von wegen Moicrosoft und Entwicklung.

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Rechts der US Fall und der Treppenturm, durch ihn kommt man zu dem Fuß des Falles. Links der Schiffsanleger und die Brücke geradeaus war früher eine Kastenbrücke aus Holz, wie sie es im Alpenraum auch bei uns noch gibt.

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Erinnerungen.....

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Der Turm, jetzt unter der Brücke durch und danach 180Grad Kehre und zurück.

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Auf dem Rückweg, schaurig im FSX gemacht das in Flugrichtung rechte Ufer, sowas von daneben. 1995 haben wir dort unseren Bus dort noch abstellen können, einfach so.

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Der schon wieder, hat aber von hier aus noch ein riesiges Stück bis unter den Fall zu fahren.

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Auf ihn mit Gebrüll, hört da nur keiner bei dem Krach dort.

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....und Yoke an den Bauch, und gleich wieder voll drücken. Husch, husch über die Kante.

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Rückblick

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Wir waren in der "Peak Time", also im frühen Oktober da oben Am Abend hatten wir im Turmrestaurant Dinner und Tanzparty. Im Süden an der Küste aber tobte ein Wirbelsturm. Die Ausläufer hier oben waren noch so stark, das im Wind die Scheiben im Turm sich durchbogen und klirrten.

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Ich hatte unserer Tischkellnerin versprochen nochmal vorbeizuschauen, genau das tun wir jetzt.......

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....versprochen, juuhhuuu, und kräftig mit den Flächen wackeln, siehste , sie freut sich und winkt zurück.

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Wir gehen auf Kurs und fliegen zunächst erstmal über Canada, vorbei an Toronto.

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Das ist der Flugweg an den Fällen !


Hier erstmal Schluß, also der Länge wegen zwei Teile. Noch etwas kurz zum Wetter, wir haben quer über die Seen eine Kaltfront die sich Richtung Süden bewegt. Hier in Buffalo wunderbares klares Wetter, aber danach........das dann im zweiten Teil.

Bis dahin, eine schöne Zeit, Gruß Dieter :drinks:

PS: Mein nächstes Privatauto......

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....natürlich aus Oshkosh, Winebago County, Wisconsin USA

Heindorf
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 15.05.2016 10:55

"Rund um die Welt 2016" 18. Leg / Niagarafälle > Oshkosh / Teil 2

Hallo Pax,

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.....wir sind unterwegs. Wir haben 13:10 Ortszeit und waren um 13:00 Uhr gestartet, die 10 Minuten sind entstanden durch unseren Rundflug an den Niagarafällen. Wir fliegen immer noch unsere AN-2. Vor dem Start gab es ein kurzes Telefongespräch mit Oshkosh. Wir möchten doch bitte eine Zwischenlandung in einem Camp vornehmen und von dort Leute mit nach Oshkosh nehmen. Weiterhin wurde mein weiteres Fortkommen in Richtung Grand Canyon bzw Californien geregelt. Es gab aber auch eine Wetterwarnung und die Frage der IFR Fähigkeit unseres Doppeldeckers, von wegen der Flugplanänderungen. Wir fliegen erstmal VFR, ich hasse die Gängelei durch die Flugsicherung, die Atonow ist ja kein Jumbo. Da dann unter solchen Umständen aber die Treibstoffmenge an Relevanz gewinnt, rechnen wir noch mal genauer nach.15 bis 20% Rest, das reicht. U.U. müssen wir in Timberlake nachrechnen und nachtanken, je nach Wind. Auf der linken Seite liegt der Erie-See und wir fliegen jetzt am Ufer des Ontario-Sees Richtung Hamilton/Kitchner. Toronto lassen wir rechts liegen und fliegen über der canadischen Provinz Ontario zum Huron-See, Generalkurs 300 Grad.

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Plattes Land, viel Getreideanbau. Hier sieht man sehr viele Roadtrucks, rollende Getreidesilos mit 30 m Länge und mehr. Um das Gewicht der Achslasten in Grenzen zu halten haben sie wie ein Tausendfüßler eine Achse hinter der anderen, 20 und mehr, einfach gigantisch.

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Der Ontariosee, es ist der "Kleinste" von den fünf Seen, besser gesagt Binnenmeeren.

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In Canada gibt es erheblich weniger von den kleinen in der Regel auch privaten Flugplätzen, anders als in den USA. Hier fliegen wir an einem der Großen auf der Halbinsel vorbei, an Kitchner Int.. Wie man sieht haben wir bestes Wetter (noch) !

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Eine Stunde Flug und wir sind am Huron See angekommen, in dessen Mitte verlassen wir wieder die canadische Provinz Ontario und fliegen rüber nach Michigan USA.

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Wir haben die Küste der USA auf Höhe der "Thunder Bay" erreicht, und bekommen hier die genaue Anweisung, von wo wir unsere Fluggäste abholen sollen. Dazu müssen wir unseren Kurs etwas nach Norden ändern.

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Zur Erinnerung, wir fliegen mit Koppelnavigation. Der Platz hier und die Seen führen uns in einer Linie direkt zu unserem Ziel.

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Die Landung erfolgte um15:10 und der Treibstoff beträgt noch 53 % . Das ist alles andere als üppig, aber kein Grund nachzutanken!

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Buschlandungen, gelle !

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Restart war um 15:30, das Wetter ist noch o.k., die Anzeige vom Benzindruck ist immer noch jenseits von gut und böse, zur Zeit fliegen wir in Cruising Einstellungen, soweit das mit diesem Addon möglich ist. Ob die Einstellungen Auswirkungen auf den tatsächlichen Spritverbrauch haben, konnte ich bisher noch nicht registrieren.

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Wir kommen hinter die Kaltfront, der Vogel bockt und schüttelt, nichts für schwache Mägen.

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Etwas genervt ereichen wir die Küste des Michigansees. Ringsherum hängen Regenschleier und Oshkosh ist zur Zeit zu.

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Bullshit, das Problem ist der Sprit. Sie haben drüben alle Plätz für VFR zu gemacht, das könnte eng werden. Also Planänderunmg auf IFR.

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Wir überfliegen hier die Grenze zwischen Michigan und Wisconsin. Die Flugsicherung hat uns aufgenmommen und wir bekommen Höhe und Kurs angesagt .........

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.......wohl auch gut so, es zieht immer mehr zu und es ist schlichtweg "Bullenreiten".

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Wir überfliegen hier die Küste, Bodensicht ist als mehr als mäßig, AP rein und fliegen lassen !

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Sie lassen uns bis auf die letzte Meile oben im Dreck, dann aber geht alles sehr schnell, Fahstuhl> uuuund abwärts.... Hier in Oshkosh liegen zwei Plätze direkt nebeneinander auf einem Gelände, der "Wittman" und der "Pioneer", wir landen auf dem zweiten.

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Bodensicht wäre auch für VFR ausreichend, aber weiß man das so vorher !? Dann doch lieber die Flugsicherung, man muß sich ja eh die Landeerlaubnis holen und billiger wird es an Gebühren auch nicht.

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Touch down, herrliches Flugzeug, ist wie Spazierengehen oder so.

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Das hiesige VOR, ein paar Antennen zu wenig dargestellt, aber immerhin.

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Wenn Oshkosh ruft kommen sie alle, bis zu 30.000 in einer Woche, es ist irre und man muß es erlebt haben.

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Der Tower ist in dieser Zeit der Tower mit den meisten Flugbewegungen weltweit.

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Oshkosh ist aber auch eine Industriestadt. "Oshkosh Trucks" hat in etwa 12500 Mitarbeiter und ist für seine überschweren Flugplatztankwagen und seine Schweren Militärlastwagen weltberühmt. "Oshkosh Tanker" ist dafür ein Pseudonym.

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Wir rollen zur Abstellung, und es regnet in Strömen.

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Ruhe im Schiff, das Knistern des Motors und das Plätschern des Regens, gegen den Krach des Motors, eine richtige Stille.

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Das war die Landung, nicht schön aber effizient. Sie erfolgte um 16:10 und die endgültige Abstellung um 16:20, und jetzt .........

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......zum Sprit. Gut gerechnet, oder besser gesagt geschätzt, o.k.

Damit ist der 18. Leg beendet. Wir waren auf einer Strecke von rund 380 nautischen Meilen 03:20 Std. gesammt unterwegs und davon 02:50 Std. in der Luft. Der Weiterflug geht jetzt runter den Michigansee über Milwaukee nach Chicago bzw. einem Vorort davon. Von da dann ein Stück die 66 runter in Richtung St. Louis: Get the kick, on the sixty six ! Die Statistik folgt !

Bis dahin, eine gute Zeit, Dieter :thumbup:

Heindorf
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 16.05.2016 12:35

"Rund um die Welt 2016" Der Berichterstatter

Hallo Pax,

.......hier die Statistik zum 18. Flug auf Vorderman gebracht !

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Der Berichterstatter, Dieter, szenic
Zuletzt geändert von Heindorf am 22.05.2016 12:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Heindorf » 22.05.2016 09:25

"Rund um die Welt 2016" Spezial 19.Leg / Oshkosh > Pontiac

Hall Pax,

eine kurze Etappe liegt hier vor mir, und trotzdem anders und sehr arbeitsaufwendig. Diese Etappe ist für mich auch deswegen spezial, weil hier eine Menge persönliche Erinnerungen drannhängen. Das Hilton "ThreeTowers" ist für mich nicht nur wegen einer Geburtstagsfeier eine Nummer sonder Chicago ganz allgemein, eine wunderbare Stadt. Diemal sind im Bericht auch zwei Videos.

Wir waren mit der AN-2 nach Oshcosh gekommen, sie gehörte hier zum Display. Auf dem Hinweg waren wir gebeten worden aus einem Camp Leute mitzubringen. Einer davon hatte sich dort im Wald ein Bein gebrochen. Es war der Verkaufsleiter der Beechcraft für den Raum St.Louis, wohnhaft in Pontiac an der alten Rout 66. Er hatte drei Maschinen, es waren "Dukes", in einem Display hier in Oshkosh, eine davon flog er selber. Flog, denn mit dem geschienten Bein kommt man nicht mehr in den Pilotensitz, geschweige denn kann man das Ding fliegen. Seine Idee, da ich ja ab Oshkosh frei war, "Dieter du fliegst für mich".O.K. , also zumindest benötigt das Zusammenspiel etwas Training, es soll ja nach was aussehen und man will den Hersteller aber auch sich selber ja nicht blamieren. Eines der großen Vorbilder solcher Werbeaktionen ist bis heute Bob Hover. Dieser 1922 geboren Pilot, machte jahrelang als Verkaufsleiter mit dem Comander hier die richtig große Nummer. Eine 16 Punktrolle mit stehenden Motoren sind mit einem zweimotorigen Hochdecker schon absolute Spitze. Er wurde der "Pilot der Piloten" genannt oder "He walks on Water" ! Das was wir hier fliegen ist dagegen nur das kleine Allmaleins der Fliegerei.

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Das nachfolgende Video entstand im ersten Training mit zwei Maschinen. Die Screens im Zweiten.



Der "Job" machte eine Menge Spaß, das Display klappte wie am Schnürchen, und am Ende der Woche flog ich "Mrs. Beech" nach Hause. Nach Pontiac, einem gottverlassenden Dorf in den Planes. Da wo Amerika noch das Amerika ist. Fernab von dem Politbetrieb in Washington und die Hektik anderen mitlerweile leider "globalisierter" großen Städten. Da brauchst nicht einmal das Mormonenland Utha oder die Hutterer.

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Wie immer, wie notwendig.......der Flugplan, und ........

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...die Flugroute, dazu...

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....Ausweichplätze und die berühmt, berüchtigte Kaltfront.

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Natürlich die getankte Spritmenge.

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Sie ist ein Klassiker, schon balt Kult, ein fantastisches Flugzeug sowas wie ein "Aston Martin" - "Quadro Porte" oder so, und sie wäre finanziell für Beech der Wurf geworden, wenn...je wenn die Reichweite 30% mehr gewesen wäre. Sie springt vor allen Dingen hier in den USA immer zu kurz, leider. Mitlerweile gibt es sie auch als Turbo, was aber das Grundproblem auch nicht ändert.

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Airborn und jetzt den See runter über Milwaukee mit seiner "Harley Davidson" Company nach Chicago. Plattes Land aber immer noch mehr Abwechslung als nachher Richtung Westen hinter dem Missouri in den Planes. Die Abwechslung wilde Indianer gibt es ja nicht mehr, eher als Ersatz die "Highway Patrol".

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Cruisingeinstellungen allerdings mit viel Power, schafft was weg aber heute kein Problem. Sie ist noch ein Uhrenladen, in der Preisklasse gibt es sowas schon lange nicht mehr. Mir persönlich liegt das.

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Wir hangeln uns von Platz zu Platz, eigentlich brauchte ich hier nicht einmal eine Karte. Links liegt der See. Nachts kann man von hier schon lange Chicago an seinem Lichtschein erkennen. Auch O`Hare ist schon übers platte Land Freitags zu erkennen wenn man Sontags landen will.

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Auf den Punkt, was kein Platz zu sehen !?. Macht nichts, aber die Sennplatte als Orientierung, das genügt.

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Na siehste, da isser !

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So sieht er aus wenn man mit der Grossen nach o´Hare reinkommt.

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Das große "C"......

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....und hier gibt es gut gekühltes "Budweiser" in halben Litern, Steaks und viel erzähltes Flugbenzin.

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Landeanweisung, wir müssen ganz rum.

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Landeerlaubnis, zu beachten wie so oft, die Landeschwelle liegt in der Mitte der Bahn. Bei der Flugplanung schon zu verinnerlichen.

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Wie zu sehen, wir sind brav und folgsam. Das nervige an solchen großen Plätzen ist die Rollerei. Die Anweisungen am besten mit Kuli in die Handfläche, kann nicht unter den Sitz fallen und ist bequemer als ein Kniebrett. Links die Landeanweisungen rechts die Rollanweisung, wie´n tätowierter Mohikaner auf Kriegspfad, gelle.

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Weiß nicht warum, die Duke hungere ich immer bis auf den letzten Knoten aus, es meckert jedesmal.

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Die Daten vom Platz, und .......

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Hatte es was eilig und sauberer geht es auch. Gut das man das im Realen nicht hat, oder .....meine eine Analyse!? Schnellabstieg ist o.k. , darüber hinaus kann man an der Höhenlinie genau, trotz Seitenrudernutzung, die Kurven erkennen, das muß nicht sein......das geht besser, Heindorf.

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Boss hat hier auf dem Platz geschäftliches und wir gehen (humpeln) bei dem Club mit den Gards alter War-Birds ein gutes Steak essen. (Budweiser).

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Das Wetter vor Ort, auf Pontiac zu verschlechtert es sich. In Pontiac ist Regen gemeldet. Wie schön, so`n leichter warmer Landregen, na ja....

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Wir rollen wieder und holen uns vom hohen "C" das Notwendige, da mußte erstmal dazwischen kommen, krieg ich jedesmal die Krätze. Zuviel gegessen, liegt wie Blei im Magen und macht müde. Die Glasente ist ja immer dabei, ich habe sie noch nie benutzt, eher geh ich landen.

Den Bericht zum weiteren Flug erfolgt diesmal nicht wie üblich mit den Screens und langer Schreiberei, diesmal erzählt das ein Video in bewegten Bildern und einer langen, aus dem Herzen kommenden, ausführlichen Ansage zur "Route 66" die Geschichte zum Flug. Dazu wünsche ich viel Vergnügen, das ist "Spezial"denke ich mal.



Reisender bist du angekommen........

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....tja was dann !? Egal ob man diese Strecken mit der Cessna fliegt oder schlimmer mit dem Auto fährt, es hört nicht auf. Du bist den ganzen Tag unterwegs, und am Abend sieht es immer noch so aus wie am Morgen. Man lernt mit der Zeit die Entfernung hassen, im Gegensatz zum Anfang wo alle diese Weiten gaaaaanz, ganz toll finden, das sagt nur keiner offen. Geht man nach Westen hat es drei Fanglinien, erst der Mississippi und dann nach langer Zeit das Tor zum Wilden Westen, die zweite in Form des Missouri. Ab da wandelt sich das Korn- und Bohnenland zum Grasland mit den bis zum Horizont reichenden Savannen, also reines Weideland. Am Ende nach einer Übernachtung und eines weiteren Tages steht dann mitten in der Prärie die Dritte, senkrecht auf 4000 m anwachsend, die "Rocky`s". Man muß viel Zeit haben und sich auch nehmen, es ist selbst heute noch ein Abenteuer.

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Das ist der Bahnhof von Pontiac. Bahnhof ? Doch es gibt sie wieder im Lande, die Nahverkehrszüge. Von hier aus mogens zum Job nach Chicago abends zurück. Wäre man doof das Auto zu benutzen. Der Bahnhof ist dort Down Town unter den Hochhäusern, und die Züge sind voll. Darüber berichtet natürlich kein Journalist in Europa, ist nicht oportun, wir haben die Saubermänner dieser Welt zu sein, o.k..

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Pontiac "Down Town", propperes, ursprüngliches Amerika. 5 Minuten nach "Go West". Viele finden das langweilig, ich liebe das, einschließlich des sontäglichen Kirchganges, und der Winchester im Heckfenster des Pick Ups.

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Es wird Nacht in den Planes und merkwürdige Dinge geschehen.........

Wir sitzen am Kaminfeuer und erzählen bis in den Morgen von Oshkosh und anderen Fliegereien, alle haben Fliegerblut hier, viel sind ehemalige Militärpiloten, eine Nacht unter Freunden. Mein Weiterkommen ist schon geregelt, meine Maschine nach St.Louis kommt übermorgen. Alle haben hier Zeit, viel Zeit. Ich habe im Realen Saison, nächste Woche erst nach Paris, am Feiertag dann nach England für 10 Tage, wenn ich wiederkommen ist der nächste "Ausflug" schon in Planung der Chefin, aber ich werde schon rund kommen, "Rund um die Welt 2016".

Bis zu meinem Weiterflug wünsche ich nicht nur viel Zeit, sondern auch eine gute Zeit. Die Statistik folgt wie immer.

Gruß, Dieter :drinks:

Stefan1171
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Stefan1171 » 23.05.2016 19:15

"Einmal um die Welt 2016" Leg 15 Teil 2 Guadelupe-St.Kitts

Hallo Pax,

bin fast ein wenig "verlegen", hab im Augenblick einfach zu viele andere Sachen zu tun als FSX. Naja, wird Zeit das es weiter geht, Dieter ist ja fast schon auf halben Weg durch die USA!

Im 2.Teil unseres Fluges durch die Karibik geht es nun von Guadelupe nach St.Kitts. Wieder mit Hotelgästen die von einer zur anderen Insel kutschiert werden.

Unsere Maschine ist noch immer die gute alte Twin Otter.

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Falsche Seite, wir müssen zu 29.

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Kurz nach 11 Uhr, wir sind wieder in der Luft.

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Gute halbe Stunde und wir sind am Ziel.

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Insel Barbados

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Der dortige Flugplatz

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Bei der Aachener ASEAG würde jetzt das Signal "Wagen hält" aufleuchten!

Unser Ziel Bradshaw Intl. (TKPK) St.Kitts and Nevis

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Bis jetzt klappt alles wie am Schnürchen.

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Passagiere raus, andere rein, kurze Pause ins Brötchen beißen und weiter gehts!

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Navlog die zweite

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Fluganalyse, alles im grünen Bereich

weiter gehts mit dem 3.Teil!

Stefan1171
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Re: Dieter`s "Mottenkiste"

Beitrag von Stefan1171 » 23.05.2016 20:02

"Einmal um die Welt 2016"Leg 15 Teil 3 St.Kitts- Puerto Rico

Wir müssen weiter nach Puerto Rico und sollen in St.Maarten noch 2 Fluggäste aufnehmen. Das bekommen wir aber erst in der Luft über Funk gesagt.

Also machen wir einen kleinen Abstecher nach St.Maarten.

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Tschöö St.Kitts, wir sind wieder on Air.

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Kurz nach 12 Uhr Ortszeit

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Wir sind gut beladen, und stiegen daher in der feuchtwarmen Luft langsamer

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Wir waren schon auf Kurs, da erreicht uns der Funkspruch das wir nach St.Maarten sollen

Es liegt schon in Sichtweite

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Einer der schönsten Anflüge überhaupt!

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Wenige Meter über dem Strand

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Und weils so schön ist, nochmal von der anderen Seite!

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Wir rollen zum Gate und die 2 Passagiere steigen zu. Motoren bleiben an denn es geht direkt weiter

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Wieder in der Luft, die Twin Otter bekommt heute nichts geschenkt!

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Einen U-Turn und es geht zurück auf Kurs

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Es gibt zwar Verspähtung und ein paar andere Gäste sind darüber nicht begeistert, aber da könne wir nichts machen.

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Dort ist schon Puerto Rico.

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Dort liegt der Flugplatz José Aponte de la Torré, der auch millitärisch genutzt wird!

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Hat schon etwas mehr Fläche.

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Dort ist der Hauptflughafen Isla Grande Airport, auf dem wir nicht landen werden. Den Eignern sind wohl die Gebühren zu hoch.

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Wir landen ein paar Meilen weiter im Hafenbereich auf den Luis Ribas Dominicci (TJIG)

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Da sind wir.

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Ausrollen, und mal hören wo wir hinrollen dürfen

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Ja, das ist gut! Auftanken müssen wir auch.

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Navlog: Nartürlich durch unseren "Abstecher" mehr Zeit und Sprit gebraucht.

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Fluganalyse: Mit "Abstecher"

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Fluganalyse Flugplatz TJIG mit roter Linie zum Weiterflug nach Punta Cana Airport (Dominikanische Republik)

Bald gehts weiter. Bis dann!

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